Bei schönstem Wetter: Das Fest der Eritreer und Äthiopier

Es fing etwas langsam an, wurde dann aber nach und nach von den verschiedensten Gruppen besucht und war sehr lebhaft und kommunikativ.

Hier der Artikel in der WZ vom 8.5. 

Das Essen war am Vorabend schon sehr aufwändig gekocht worden, woran viele Bewohnerinnen des Flüchtlingswohnheims Strassheimer Straße beteiligt waren. Und es schmeckte vorzüglich. Die Hauptorganisatorin von Seiten des Runden Tisches war Donna, unterstützt von Sabine und natürlich die Äthiopierinnen Yemisrach und Ayalnesh.  Brigitte und Rami buken Waffeln, die ebenfalls reißenden Absatz fanden. Nach dem Essen, so gegen Abend, steuerte Ayalnesh noch die berühmte Kaffeezeremonie mit selbst gerösteten Kaffeebohnen bei, die ebenfalls großen Anklang fand. Zur guten Stimmung trug auch die Tischdekoration von Birgit bei, die Frühlingsblumen aus ihrem Garten in mit afrikanischen Motiven geschmückte Flaschen gestellt hatte.

Wir haben in der letzten Steuerungsgruppe des Runden Tisches beschlossen, dass das jetzt erst mal die letzte, von uns initiierte Festlichkeit war. Natürlich unterstützen wir weiterhin gerne Initiativen für Feste oder sonstige Veranstaltungen, die direkt von Flüchtlingen oder anderen Gruppen ausgehen.

Hier einige Bilder vom Fest:

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